Wir wohnen im Kanton Graubünden, genauer gesagt in Pratval im sonnigen Domleschg. Für diejenigen die in Geografie einen Fensterplatz hatten, das Domleschg liegt an der A13 zwischen Chur und Thusis.

Im Sommer 2005 hatten wir das Glück dieses lässige Haus zu finden. Unsere zwei Kinder sind nun erwachsen und haben nun das "kuschlige Nest" verlassen. Mein Mann und ich genießen nun die sturmfreie Bude​

Wie sind wir auf den Hund gekommen

Mein Mann äusserte anfangs 2000 den Wunsch einen Hund zu kaufen. Da er viel auf Bergtouren ging wünschte er sich einen Begleiter. Auch hatte ich viel Angst,  wenn er so alleine in den Bergen unterwegs war. Ich überlegte mir wie das mit zwei Kindern funktionieren könnte. Franco war damals 8 Jahre alt und Daria Sabrina 5 1/2. Ich erstellte eine Liste mit den Vor- und Nachteilen eines Hundes. Wie kann ich den Hund in meinen Tagesablauf integrieren? Da Erich ja tagsüber arbeiten ging, war der Hund ja bei mir. Im Sommer fuhren wir dann für drei Wochen nach Norwegen.in die Ferien. Während dieser Zeit machten wir uns immer wieder die Überlegung, was wäre jetzt wenn ein Hund hier wäre. Können wir alles machen was wir wollen? Wo können wir den Hund nicht mitnehmen? Es gab gewisse Situationen, wo wir es einem Hund nicht zumuten konnten uns zu begleiten, z.B.Museumsbesuch. Nach diesen Ferien war uns klar, in unserer Mitte hatte es Platz für einen Hund.

Im Dezember 2000 zog unser Samojedenbaby Odin bei uns ein. 

Odin und Minko
Odin und Minko
Odin mit Franco und Daria
Odin und Daria
Odin
Odin
Odin und Minko
Odin und Minko
Odin
Odin
Odin
Odin und Minko
Odin
Odin
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

Ich hätte nie im Leben daran geglaubt, dass wir einmal so viele Hunde haben werden. Im 2003 musste ein Samojedenrüde um platziert werden. Wir entschieden uns diesen Rüden zu uns zu nehmen. Im Winter 2004 startete Erich das erste mal in der Kategorie D2 an einem Schlittenhunderennen. Leider durfte Minko nur zwei Saisons am Schlitten laufen. Er litt an einer Schilddrüsenunterfunktion. die ihm Körperlich sehr zu setzte, so dass wir uns entschieden in als Haushund zu halten. Im 2005 kauften wir eine einjährige Alaskan Malamuten Hündin. Obwohl ich immer gesagt habe in mein Haus kommt kein Malamute, hat diese Hündin mich im Nu um den Finger gewickelt. Im 2006 holten wir ihren Bruder aus Canada zurück in die Schweiz und ein Jahr später kam noch die Schwester der beiden dazu. Im März 2007 starb Minko an den folgen seiner Krankheit.Im Sommer 2010 flog Erich nach Canada und holte unseren Welpen Dyani die uns Ralph besorgt hatte. Gleichzeitig versuchten wir unsere Trouble nochmals zu decken und siehe da am 17.September 10 schenkte sie 6 süßen Welpen das Leben. Einer davon ging nach Canada zu Ralph, zwei blieben bei uns.

Im Januar 2013 holten wir Doug zurück in die Schweiz, da er unser Team an der Polardistanz verstärken sollte. Nach unserem Schwedenaufenthalt im Februar/März 2013 mussten wir schweren Herzens unseren über alles geliebten Odin über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Nur zwei Monate später folgte ihm Trouble, sie hatte durch einen Zeckenbiss eine Borreliose eingefangen und ihren Kampf gegen diese lässtigen Käfer verloren. Es ist hat in so kurzer Zeit zwei so tolle Hunde gehen zu lassen. Leider hat Trouble ihre Enkel nicht mehr kennen gelernt. Im -Sommer 2013 kam Bandit aus Canada zu uns, er ist der Sohn von Doug. Im Januar 2014 folgte dann noch die Schwester Aurora. Im Juni 2015 ging unsere Tamarak über den Regenbogen mit 11 Jahren. Nun lebt von unserer 1. Generation nur noch Takla. Er ist gesundheitlich auch angeschlagen, aber sein Lebenswille ist uneingeschränkt.

Unser Takla starb im Frühling 2017 an einem Herzversagen. Er konnte zwei Wochen zuvor seinen 13 Geburtstag feiern. Im Oktober 2017 zog bei uns ein Bordercolie- Bergamasker MIx ein. Er brachte viel Action mit. Im Januar 2018 stiessen noch zwei Alaskan Malamuten dazu. nun besteht unser Rudel aus 9 Hunden. Full Hous und wieder eine Box zu wenig. 

Im Februar 2019 mussten wir unseren Don Camillo gehen lassen. Da er ohne Rute geboren wurde, wir ihn aber bewusst nie röntgen liessen,sondern ihn einfach einspannten und gut beobachteten wie er lief,. Ende 2018 passierte während wir mit dem 6 er Team unterwegs waren irgend etwas. Er konnte danach kaum mehr laufen und hatte höllische Schmerzen. Nachdem wir dann ein Röntgenbild machen liessen, war für uns klar, dass wir ihn gehen lassen mussten..

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Odin

Odin als Welpe